Dres. Stoltenburg, M.Sc., M.Sc., MPI FON 030 / 48095756 www.implantate-berlin.ws
Dres. Stoltenburg, M.Sc., M.Sc., MPI            FON 030 / 48095756         www.implantate-berlin.ws 

Astra Tech & Ankylos  von Dentsply

 

                     Beim ASTRA TECH Implantat System bildet                das Implantatdesign

die Einheit von Knochenverlauf und Ästhetik

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                                    Fair One von  Fraga Dental

 

                              Mit diesem Implantatsystem                                            konnte eine neue Philosophie verwirklicht werden. 

      Implantatwurzel und Implantataufbau bilden eine Einheit.

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   SKY Fast & Fix .Fa. Bredent

                           All-on-4  von Nobel Biocare

 

                 Bei beiden Implantatsystemen ergibt sich eine                                                 neue Vision vom Implantieren.                            

                Chirurgie und Prothetik in einer Sitzung vereint.

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Impla  SSI/KI der Fa.Schütz

 

Ein Implantatsystem für fast nahezu

alle Indikationsbereiche

in der Implantologie

Deutsche Qualität seit mehr als 50 Jahren!

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Implantatsysteme - Indikationsrichtlinien - Patientenfall

 

Welches Implantatsystem letztendlich zum Einsatz kommt, können wir mit großer Wahrscheinlichkeit nach Auswertung der diagnostischen Maßnahmen voraussagen. Der aber letztlich entscheidende Faktor ist der intraoperative Zustand, der die wirkliche Knochenqualität darstellt. Planen kann man mit Sicherheit die Länge und den Durchmesser eines Implantates, aber die eigentliche Knochenqualität erkennt man erst nach Inspektion des freipräparierten Knochens und bei der ersten Bohrung. Hat man das Implantat inseriert, so ist die sogenannte "Primärstabilitä", d.h. die Festigkeit des Implantats im Knochen von ausschlaggebender Bedeutung, ob ein Implantat hält oder nicht. Eine Primärstabilität von mindestens 30Ncm sollte in der Regel vorhanden sein, um die Gefahr einer Implantatlockerung auszuschließen. Sicherlich gibt es immer wieder die Ausnahmeregelungen hinsichtlich des anzustrebenden Drehmoments beim Inserieren. Dies wiederum ist weider abhängig von dem jeweiligen  Implantatsystem und deren Herstellervorschriften.

Am Anfang unserer implantatchirurgischen Behandlung beschränkten wir uns auf zwei Implantatsysteme. Sehr bald mussten wir erkennen, dass die Patientenfälle derart hinsichtlich der angestrebten Therapievarianten derart auseinanderlaufen, dass wir inzwischen 5 Implantatsysteme favorisieren, um fast jeden Bedarfsfall sowohl präoperativ und intraoperativ abdecken zu können. Uns dies leisten zu können, darauf sind wir stolz. Es hat uns in schon manch präkärer Situation geholfen, dass die Patienten sich nicht einer Zweitoperation aussetzen mussten.

 


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