Dr.Rita Stoltenburg Implantate DVT Beratung Implantatsysteme Diagnostik
Dr.Rita Stoltenburg Implantate DVT Beratung Implantatsysteme Diagnostik
Dres. Stoltenburg, M.Sc., M.Sc., MPI FON 030 / 48095756 www.implantate-berlin.ws
Dres. Stoltenburg, M.Sc., M.Sc., MPI            FON 030 / 48095756         www.implantate-berlin.ws 

 

Dr.MSc.MSc.Rita Stoltenburg, MPI

Master of Sciene in Orale Implantologie und Parodontologie

Master of Science in Oral Implantology

Master in Practical IMplantology

 

 

Unter Zahnimplantaten versteht man Materialien, die im Bereich des Kieferknochens eingebracht werden, um Zahnersatz zu befestigen.

Das Ziel der Implantologie ist die prothetische Wiederherstellung der Funktion des Kauorgans. Eine implantatgetragene Konstruktion besteht immer aus einem oralchirurgischen und einem prothetischen Teil. Darüberhinaus ist die Implantologie vor allem als übergreifendes Spezialgebiet zu sehen. Der Erfolg von implantatgetragenen Zahnersatz ist nur gegeben, wenn die Grundvoraussetzungen, wie gesundes Zahnfleisch, keine kariösen Zähne, intakter vorhandener Zahnersatz bereits vorhanden sind. Aber auch physisch und psychisch gesehen sollte eine solide Grundlage vorhanden sein, um letztendlich Erfolgrate und Langlebigkeit der jeweiligen implantatprothetischen Konstruktion umsetzen zu können. 

Folgende Implantattypen werden in unserer Praxis verwendet:

1. selbstschneidende Implantate zylindrisch und konisch

2. nichtselbstschneidende Implantate mit formenden Gewinde

3. durchmesserreduzierte Implantate

 

Faktoren für eine erfolgreiche Implantateinheilung:

1. Patientenauswahl und deren Mundhygiene

3. Implantationsplanung wie Knochenqualität und -quantität 

4. Implantatauswahl hinsichtlich Form und Anzahl

5. Verlauf der eigentlichen Operation sprich Implantatsetzung

6. Verhalten des Patienten in den ersten 4-6 Wochen nach Implantatsetzung

7. Implantatversorgung mit Zahnersatz und deren Nachsorge

 

Implantationszeitpunkt:

  1.  Sofortimplantation: Extraktion und Implantatsetzung gleichzeitig

  2.  verzögerte Sofortimplantation: 6-10 Wochen nach der Extraktion

  3.   Spätimplantation. nach vollständiger Abheilung bzw.

        Verknöcherung der Extraktionswunde

 

Implantationsverlauf:

         "einzeitige" Implantatsetzung ohne Freilegung

         "zweizeitige" Implantation als gedeckte Einheilung mit Nahtverschluß

    

Indikationsgruppen:

1. zahnloser Patient / Kiefer

2. teilbezahnter Patient / Kiefer

3. Einzelzahnverlust

Behandlungsmöglichkeiten vor allem beim zahnlosen Patienten:

1. schleimhautgetragene implantatgestützte Prothese: OK 4 und UK 2 Implantate

2. festsitzender implantatgetragener Zahnersatz: OK 8 und UK 6 Implantate

3. bedingt abnehmbare implantatgetragene Prothese: OK 6 und UK 4 Implantate


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