Dres. Stoltenburg, M.Sc., M.Sc., MPI FON 030 / 48095756 www.implantate-berlin.ws
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01.01.2014

Prof. Dr. Ralf Rößler,  DGI August 2016

 

„Nichtchirurgische Parodontaltherapie“

 

Bei 40% der Bürger liegt eine „behandlungswürdige“ PA-Behandlung vor.

Das betrifft 1 Million von 40Millionen Erkrankten. Bei den restlichen 39Millionen sind Zahnersatz, Endodontie, Füllungstherapie u.a. Maßnahmen indiziert.

Das wichtigste einer jeden Behandlung ist immer die NACHSORGE!

ZIELE einer jeden Behandlung ist KARIES und GINGIVITIS vermweiden!

Werden Karies und Gingivitis nicht beseitigt, so ist die FOLGE:                PROGRESSION der Parodontitis und PERIIMPLANTITIS!

Paropathogene und physiologische keime führen über Antigene und Antikörper zu Immun- und Entzündungsantworten und über Kollagenasen zur Zerstörung von Bindegewebe und Knochen „Parodontitis“. Die Kollagenasen spielen auch eine bedeutende Rolle bei der Implantateinheilung.

Entgegengesetzt der Richtlinien der gesetzlichen Krankenkassen, ist es nicht relevant, wie tief eine Tasche ist, ob 5 oder 6mm, sondern ob sich die Tasche nach einem beobachteten Zeitraum vertieft hat, z.B. von 1mm auf 2mm. Nur dann muss behandelt werden, da ein progressiver Prozess eingetreten ist. Solange die Taschentiefen von Recall zu Reacll identisch sind, liegt keine Entzündung vor.

Klinisch sichtbare Zeichen einer PARODONTITIS:  Furkationen im Rö-Bild, SBI,PBI und spätere sichtbare klinische Zeichen der Erkrankung  sind Blutung auf Sondieren, Bakterientests (PCR) ,Röntgenbefunde

Fakt ist! Man kann auch hochgradige entzündete Patienten implantieren, wenn die Nachsorge stimmt. Die NACHSORGE = das Wichtigste, sie ist die eigentliche THERAPIE!   

 

 


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