Dres. Stoltenburg, M.Sc., M.Sc., MPI FON 030 / 48095756 www.implantate-berlin.ws
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„Komplikationen kennen, Fehler vermeiden, Risiko minimieren“

 

Heute kann man mit einem langjährigen Erfolg von >20Jahren rechnen,

wenn einerseits der „gesunde“ Patient von Beginn an eine engmaschiges Recall befolgt und eine zuverlässige Mundhygiene betreibt. Andererseits trägt der behandelnde Arzt die Verantwortung, dass nur durch eine exakte Planung die Funktion und nicht zu unterschätzen die Ästhetik gewährleistet werden kann.

 

Der Patient als „Risikofaktor“ mit seinen Vorerkrankungen oder nicht vorhanden Compliance sollte heute durch geeignete Diagnostik frühzeitig erkannt werden, um Komplikationen und Fehler in der Entscheidung zu minimieren.

 

 

„Beratung und Aufklärung“ sind die typischen Behandlungsfehler. Sie sind die wichtigsten Faktoren i.S. einer  „Sorgfaltspflicht“ von uns Ärzten.

Eine umfangreiche Beratung und Aufklärung ist immer im Zusammenhang mit Alternativmethoden zur Implantologie durchzuführen. Hinsichtlich der Entscheidungsfindung, ob Implantatsetzung oder Beschleifen der Zähne, spielt vor allem die psychische Stabilität sowie die Zuverlässigkeit eine überaus wichtige Rolle. Der Patient muss aufgeklärt sein, dass Alternativmethoden teilweise risikoärmer und vor allem finanziell niedriger anzusehen sind. Vor allem im Rahmen von Augmentationsmetoden (Knochenaufbau) muss der Patient über den teilweise erheblichen Behandlungsumfang und deren postoperative Einschränkungen informiert sein.

 

„Behandlungsplanung“  bedeutet das Erstellen eines komplexen Sanierungskonzeptes. Dazu gehört neben einer ausführlichen Anamnese, die Röntgendiagnostik über Knochenqualität und Quantität, über den Verlauf wichtiger anatomischer Strukturen die  Kiefer- und Nasenhöhle im Oberkiefer sowie der Verlauf des Canalis mandibularis im Unterkiefer. Die Planung umfasst aber auch den Gesamtzustand der Zähne und Schleimhäute sowie das voraussichtlich anzuwendende Implantatsystem.

 

„Implantatchirurgie“ sollte immer minimalinvasiv durchgeführt werden, vor allem unter Anwendung eines chirurgischen Motors mit einstellbaren Drehmoment und entsprechender Kühlung mit steriler Kochsalzlösung, aber auch einem entsprechenden chirurgischen Handinstrumentarium. Darüber hinaus sollten die chirurgische Erfahrungen eines jeden Implantologen sowie die fachspezifischen Ausbildungen zum Master of Science und deren verliehenen Tätigkeitsschwerpunkte eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen.


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